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Re: Stechen in der DDR
geschrieben von Margot am 20.09.2004 um 20:54:51 - als Antwort auf:
Re: Stechen in der DDR von Catz
>Das wurde schlichtweg beim Arzt (HNO-Ärzte und Chirurgen boten es an) mittels Kanüle gemacht. Man bekam selbst mitgebrachte Ohrstecker eingesetzt. So wurden zumindest meine ersten Ohrlöcher Mitte der 80er in Ost-Berlin gestochen.
>Catz
Wurde die Stelle vorher irgendwie markiert oder war man ganz dem Können und Geschick des Arztes ausgeliefert?
Und nahm der Arzt eine normale Kanüle, stach von vorne durch und zog sie danach raus und tüttelte dann den Ohrstecker irgendwie durch oder gabs schon so eine Art Braunülen, wie sie jetzt zum Piercen genommen werden?
Gruss Margot
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