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Re: Ohrlochzähler
geschrieben von HA 472 am 29.12.2006 um 16:56:22 - als Antwort auf:
Ohrlochzähler von Piercloch
>Hallo Freunde,
>ich hab’ ganz gewiss nichts gegen Bilder von mehr oder weniger hübschen, mehr oder weniger Ohrringe tragenden Mädchen / Frauen, die hier ins Forum gestellt werden. Ganz besonders „Bilderwolf“ hat sich da verdient gemacht.
Jo, der verdient nen Orden.
>Interessant ist übrigens, zu beobachten, dass viele dieser „Prominenten“ nach kleinen Ohrlochorgien wieder zu einer einfacheren Bestückung (z.B. 2-1) zurückgekehrt sind.
Ja, das ist mir auch schon aufgefallen. Anna Paquin zum Beispiel - von nichts über 1-3 (Eins im Lappen, drei im Knorpel) in beiden Ohren zurück zu einem Loch pro Ohrläppchen.
>Mich nerven aber jene OHRLOCHZÄHLER (siehe Erbsenzähler), die über viele Beiträge die hochinteressante Diskussion führen, ob z.B. Heidi Klum 1-1, oder 1-2 hat. Ach wie groß ist dann die Freude, wenn man per Bild beweisen kann, dass sie 1:2 trägt.
Erwischt! Ich zähle selbstschon seit der Grundschule die Ohrlöcher von jeder Lady die ich finde, und hab über die Mädels aus meiner Klasse sogar Buch geführt. Könnte dir das Datum nenne, wann welche mit nem neuen Loch oder Piercing ankam.
>Übrigens, traue keinem Bild, das du nicht selbst (z.B. per Photoshop) gefälscht hast.
Ja, die lieben Fälschungen. Aber wenn sie perfekt ist nehm ich sie gerne an. Nur wenn es offenkundig gefaket ist, dann ist es blöde.
>Nein, das kann doch nicht alles sein!
>Ich habe schon mehrfach versucht, Diskussionen über folgende, tiefer gehende Fragen anzuregen. Leider mit mäßigem Erfolg.
Ich diskutiere auch gern tiefschürfend, philosophisch, psychologisch oder sonstwas. Aber hier geht es ein Stück weit eben um schlichte und einfache Triebe. Man sinniert ja auch nicht groß über blasende Frauen nach, man freut sich einfach drüber. :-)
>1)Wie kommt es, dass die meisten hier im Forum versammelten „Tschätter“ auf in OhrLÖCHERN getragenen Schmuck „abfahren“?
Jetzt sind wir im psychologischen/philosophischen Bereich.
>2)Wenn Du die Faszination von in Löchern getragenem Schmuck beschreiben müsstest, mit welchen Worten könntest Du das ausdrücken?
Fetisch, teilweise krankhafte Fixierung.
>3)Seid Ihr der Meinung, dass dies eine „Neigung“ ist, die bereits in den Genen steckt? Habt Ihr eine ähnliche „Vorliebe“ bei Euren Eltern / Kindern beobachtet?
Ja,hab ich. Bei meiner Mutter, deren Schwester und meiner Schwester auf jeden Fall. Ein wenig auch bei meiner kleinen Cousine. Bei den anderen ist es mir nie groß aufgefallen, wäre aber möglich. Scheint zumindest teilweise aus der mütterlichen Linie vererbt worden zu sein.
>4)Glaubt ihr an „Schlüsselerlebnisse“, die diese „Neigung“ geprägt haben. Könnt Ihr Euch explizit an solche Erlebnisse erinnern?
Ja, als meine Kindergartenfreundin damals mit Löchern ankam, was meine Mutter dazu veranlasste, auch meine Schwester lochen zu lassen, wobei ich zusah. Damals war ich knapp fünf. Das war der Auslöser für eine regelrechte Lochorgie, und bis ich eingeschult wurde waren fast alle Mädels im Kindergarten gelocht. Vor Yvonne (so hieß die Freundin) kaum eine.
Ud später hat sich dann eine langjährige Freundin - mit der ich zu jenem Zeitpunkt dann fest zusammen war - erstmals lochen lassen, auch mit mir dabei.
>5)Ich selbst habe an mir erfahren, dass die „Freude“ an Schmuck, insbesondere an gepierct getragenem Schmuck, unmittelbar mit meiner Sexualität zusammen hängt. Kurz gesagt: Diese Accessoires haben mich seit Beginn meiner Pubertät erregt und das tun sie heute noch. Ist das bei Euch – mehr oder weniger – ebenso?
Wie gesagt, bei mir fing es schon im Kindergarten an.
>Nur zu. Zählen ist einfach und unverfänglich. Es wäre schön, wenn hier darüber hinaus dieser oder jene in sich selbst forschen, sich öffnen würde und Antworten zu obigen Fragen finden könnte.
Ist geschehen.
> Natürlich werden diese immer individuell bleiben. Aber irgendwie haben wir doch alle einen gemeinsamen Nenner, denke ich.
Ich denke schon.
Grüße,
HA 472
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