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Re: Meine Geschichte

geschrieben von Marc am 25.05.2008 um 04:25:07 - als Antwort auf: Re: Meine Geschichte von micha
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 Als Anzug- und Krawattenträger im Job kommen bei mir absolut keine sichtbaren Piercings, noch nicht einmal Ohrlöcher, in Frage. Doch gerade dieser Aspekt, dass es nämlich beruflich nicht geht, erhöht den Reiz von Ohrringen und Piercings nur noch mehr.


Mick, ich verstehe dich nicht. Du bist doch gebildet und hast eine exzellente Rechtschreibung. Wieso akzeptierst du die uniformierten Benimmregeln der Geschäftswelt so ganz ohne Zweifel? Damit gibst du doch deine eigenen Wünsche auf.

Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ich mir eine Krawatte umbinde. Oder aus beruflichen Rücksichten auf meine Piercings verzichte!

LG, micha




Hallo Micha!

Ich seh das ein bißchen differenzierter. In manchen Jobs ist es einfach nicht erwünscht. Wenn ich jetzt eine super bezahlte Stelle hätte wo das nicht geht, würde ich sie auch nicht deshalb riskieren...

Andererseits glaube ich kaum, dass wenn er sich Löcher schießen läßt und diese nach 3 Wochen Urlaub abgeheilt sind, davon jemand Notiz nehmen würde. Er müßte halt jeden Morgen die Stecker rausnehmen und Abends wieder reingeben. Nach 3 Wochen sollten 8 Stunden ohne Schmuck kein Problem sein.
Andere Leute, solange sie nicht auch einen Faible dafür haben, achten da meiner Erfahrung nach viel weniger darauf als man denkt. Mein Cousin hatte anfangs einen Ohrring links, was in der Familie diskutiert wurde. Als er sich ein halbes Jahr später rechts ein Loch und links ein zweites schießen hat lassen, ist es die längste Zeit niemandem aufgefallen - außer mir :-)

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