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Re: Bei geringem Prozentsatz von geschossenen Ohrlöchern gibts Probleme
geschrieben von Alexander am 30.10.2001 um 13:46:42 - als Antwort auf:
Re: Bei geringem Prozentsatz von geschossenen Ohrlöchern gibts Probleme von Franzi
>Ich habe das Gefühl, daß das Problem der Hygiene usw. erst so richtig aktuell wird, seit dem der Piercing-Boom ausgebrochen ist und jeder Piercer das große Geschäft wittert.
Hm, mir ist das große Geld, daß Piercer wittern sollen, total egal. Ich verdiene jedenfalls mein Geld NICHT mit Piercings.
>Ist Dir eingentlich bekannt, daß es nur bei einem geringen Prozentsatz von geschossenen Ohrlöchern zu Problemen kommt ?
Klar ist mir das bekannt. Aber ich denke halt einfach, daß man, wenn es um den eigenen Körper, sprich: die eigene Gesundheit geht, die BESTMÖGLICHE Methode wählen sollte. Und das ist meines Erachtens nun mal nicht die Ohrlochpistole, weil eben aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften - keine Sterilisierbarkeit, "Zertrümmerung" des Gewebes, etc. (eben all das, was ich hier schon immer wieder genannt habe) - eine mögliche Schädigung wahrscheinlicher als beim Arbeiten mit sterilem Einwegmaterial - wie eben beim Piercen in einem _seriösen_ Studio - ist.
Es geht hier letztlich wirklich um die Gesundheit - warum sollte man da ein paar Mark sparen und sich mit einer weniger guten Lösung zufriedengeben?
Alexander
>Die Mehrzahl von TrägerInnen von geschossenen Ohrlöchern sind damit 100%ig zufrieden und empfehlen das ja auch weiter.
>Ich bin auch dafür, daß an anderen Stellen außer am Ohrläppchen und am Rand (also noch kein Knorpel, sondern wo noch weiches Gewebe ist) die gestochene Version des Löcherns vorgezogen werden sollte.
>Aber grundsätzlich gegen das Ohrlochschießen zu sein, wie Du es auf der ganzen Linie bist, wäre ich nicht.
>Wie stehst Du dazu ?
>
>Franzi
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