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Re: schmerzhaftes Ohrlochstechen in DDR

geschrieben von Ann-Kristin am 30.10.2001 um 14:42:28 - als Antwort auf: Re: Goldene Ohrsteckerchen von Alexander
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>>Es war da ganz sauber bei meinem Frisör. Die haben mein Ohr desinfiziert
>>und sterile Stecker aus einer Sterilen Plastikschachtel entnommen.
>>Da war keine Hand an den Steckern, bevor sie ins Ohr kamen.
>Schön! Wie lange haben sie denn nach dem Desinfizieren das Desinfektionsmittel einwirken lassen? Je nach Art des Mittels ist nämlich eine gewisse Zeit notwendig, damit es überhuapt was bringt.
>Sterile Stecker aus einer sterilen Plastikschachtel? Woher weißt Du das so genau?
>Und was war mit der Pistole? War die etwa auch sterilisiert? Wohl kaum, denn das ist bei den gängigen Modellen gar nicht möglich...
>Alexander

Jetzt erzähl ich dir mal wie das bei meiner Cousine (13 Jahre älter als ich)
in der DDR mit dem Ohrlochstechen war. War wohl schmerzhaft: zuerst wurde mit einer Kanüle/Spritze das Ohr betäubt. Das betäubte Ohr wurde dann mit
einem tackerähnlichen Gerät "durchgetackert". In den Stichkanal wurde
dann der Stecker eingesetzt.
bei mir dagegen lief alles viel schneller und schmerzfreier ab.
Ich bin froh, daß es so ablief und nicht wie früher. Außerdem hat man
mit dem Stich gleich einen Stecker im Ohr. Ich habe keine Probleme
mit meinen Ohrringen.

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