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Hoffentlich gut versichert!

geschrieben von Don Mathes am 29.10.2003 um 10:45:54 - als Antwort auf: Re: Gut versichert? von Nicole
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>Worin liegt denn bei der ärztlichen Behandlung von entzündeten Ohlöchern der genaue Unterschied zwischen GKV und PKV ???


Hallo Nicole,

eigentlich gibt es bei der medizinischen Behandlung von PKV- und GKV-Patienten keinen wesentlichen Unterschied. Zumindest ist ja deutschlandweit überall eine gute ärztliche Grundversorgung garantiert.
Nur fragen bei zweifelhaften Kranheitsbildern die Privaten doch eher nach der Ursache und Vermeidbarkeit (was im Sinne von Beiträgen, Bezahlbarkeit und unnützen Ausgaben ich auch gut finde), das heißt es wird alles getan, damit der Mensch gesund ist, aber wenn er sich selbst oder ein anderer ihm einen Schaden zufügt, wird schon mal sehr kritisch gefragt.
(Theoretisch ist das ja auch richtig, kennt jemand einen gesetzlich Versicherten, der wegen eines Piercing-Problems vom Doc eine Rechnung bekam oder die Kasse alles geregelt hat?)

Sollte man daher PKV-ten nicht raten, sich piercen zu lassen.

Es grüßt der intereressiert fragende
Don Mathes.
>
>>>>>Da ich Ohrstecker bevorzuge und ich auch das Schießen von Feeling her mag (ja, ich kenne die Diskussion..) denke ich trotzdem, dass der Knorpel dann doch gepierced werden sollte, oder ???
>>>Gepierct werden kann er, auch mit Pistole geht es, also wenn du Entzündungen, Schwellungen, eine enorm lange Heilungszeit und wildes Fleisch auch magst, dann nur zu und ab zum Juwelier.
>>>Catz
>>>>Thanx für die Hilfe
>>Ejh sach mal Catz,
>>das war jetzt doch aber ein bißchen zu viel Ironie, oder?
>>Ich denke, das gehört zur Toleranz, daß andere sich die "Schmuckzulegemethode" aussuchen dürfen.
>>(Solange sie gesetzlich krankenversichert sind, mag das ja gehen. Also zuerst zum Piercer, falls was schief geht, falls es da zu spät ist, wird der Arzt noch mit Desinfektions- u. Antibiotika-Mitteln helfen können, bevor das Ohr amputiert werden muß.
>>ABER was ist mit den jetzt schon PRIVAT Kranken-versicherten - falls was total schief geht? - Trägt dieses Risiko aus der "Patient" allein oder wer kann mir dazu etwas sagen???)
>>Danke für diese Diskussion!
>>Gruß,
>>Don Mathes.

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