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Re: Im Kindergarten ...
geschrieben von Don Mathes am 12.01.2004 um 10:00:48 - als Antwort auf:
Re: Im Kindergarten ... von Alexander
Hallo Alexander,
Das was Du schriebst, kann ich ja zu einem gewissen Teil bejahen, aber kann es sein, daß an Hackis jüngster Geschichte mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit enthalten ist?
Menschen sind ja unterschiedlich kälteempfindlich und da fand ich seinen freundlichen Rat mal Mütze oder Stirnband über die gepiercten Ohren zu ziehen ganz sinnvoll.
Was ich mit ...ihr zerfleischt ihn wie Hyänen... meinte ist der Umstand, daß nichts positiv an ihm gefunden wird, auch wenn mal was Vernünftiges aus seinen Tasten kommt. Insgesamt ist er mir auch noch wegen der abartigen Selbstmordstory in schlechter Erinnerung.
- und über Ludger´s Details habe ich mir in diesem Zusammenhang keine übergroßen Gedanken gemacht.
Gruß,
Don Mathes
>>p.s. Einmal schreibt Hacki was Vernünftiges und Ihr Hyänen zerfleischt ihn gleich trotzdem. (Kopfschüttel)
>Hm, bei aller Hysterie um die Beiträge von HA wage ich zu bezweifeln, daß dieser Beitrag von ihm "was Vernünftiges" ist.
>Ich habe mich vor geraumer Zeit mit dem Piercer meines Vertrauens über die ursprünglich diskutierte Problemstellung der Erfrierung "dank" Piercings unterhalten. Der hat letztlich genau das bestätigt, was Ludger weiter oben geschrieben hat:
>"Solange der Ohrring die Oberfläche des Ohrläppchens nicht oder nur unwesentlich vergrößert (z.B. bei einem Stecker), besteht eigentlich gar kein erhöhtes Risiko, da die Auskühlung durch den schlechten Wärmeübergang in der Luft limitiert ist. Die Wärmeleitfähigkeit des Metalls spielt da eine untergeordnete Rolle. Bei einem breiten Ohrring mit größerem Durchmesser kann das zwar etwas anders aussehen, aber solchen Schmuck trägt man ja eher selten in frisch gestochenen Ohrlöchern."
>Im Klartext: selbst bei normalem Piercingschmuck (der in der Augenbraue häufig nur 1,2 mm, wohl fast nie mehr als 1,6 mm Durchmesser hat) dürfte es da auch bei Minusgraden von 10 oder 20 Grad (und deutlich mehr hat man hierzulande eher selten) keine Probleme geben. Bei massiv gedehnten Piercings könnte es folglich diese Probleme schon eher geben.
>Aber da HA explizit von einem Augenbrauenpiercing spricht und dort Dehnungen auf wirklich große Durchmesser nicht nur verdammt selten sondern aufgrund der Anatomie eigentlich fast unmöglich sind, glaube ich ehrlich gesagt nicht wirlich an diese Story (unabhängig davon, daß sie von HA, an dessen Geschmacklosigkeit, an die ich auch heute nur mit Kopfschütteln zurückdenke, stammt - ich hätte auch bei jedem anderem diese Zweifel).
>Alexander
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