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Re: Nehmt euch ein beispiel daran! Das ist service!
geschrieben von Franzi am 12.05.2000 um 20:28:55 - als Antwort auf:
Re: Nehmt euch ein beispiel daran! Das ist service! von Judith
Hallo Judith,
wo wurde denn Deine Creole gestochen ? Normalerweise verlaufen im Ohrläppchen keine Nerven. Oder hast Du Dir Dein (e) Loch (oder sind es gleich 2 geworden ?) im Knorpel oder am Rand weiter oben stechen lassen ?
Tschüss, Franzi
>Hi!
>Ich finde deinen Beitrag sehr gut! Da sollte sich wirklich jeder Juwellier ein Beispiel dran nehmen. Aber ich schreibe nicht nur deshalb. Ich habe ei paar Fragen. Außerdem wurden meine Ohrlöcher auch nicht mit der Pistole gemacht.
>Bei mir war es wohl eine Piercing-Nadel. Ich wollte auch gleich Creolen tragen. Aus dem Grund bin ich zu einem Juwellier gegangen, der auch eine andere Methode im Angebot hatte. Nachdem ich einen gefunden hatte (was gar nicht leicht war, aber vielleicht bietn das ja irgendwann mal mehr an?) ließ ich es mir mit einer speziellen Nadel machen. Die wurde durchgestochen, dann wurde der Ring hinten eingehängt und die Nadel durchgezogen. So ähnlich wie mit deinem Sift, nur von Hand. Dadurch tat es natürlich etwas mehr weh. Ich habe keine Erfahrung mit der Pistole, aber mit der Nadel wurde wohl ein Nerv getroffen. Tat ziemlich weh.
>Aber nun zu den Fragen. wie hat das genau funktionier mit der Zange? Wie kann man denn in eine Lochzange einen Stecker einspannen?
>Ich freue mich auf deine Antwort.
>Bye, Judith (19).
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