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Re: Womit kann man das Ohrlochstechen vergleichen?
geschrieben von HA 472 am 12.03.2006 um 23:48:18 - als Antwort auf:
Womit kann man das Ohrlochstechen vergleichen? von Inga
Ich hab's mir dreimal machen lassen, und unzählige Male selbst gemacht.
Das Selberstechen zählt hier wohl nicht so ganz, weil das ne ganz andere Situation ist.
Das Schießen: beim ersten Mal fühlte es sich an, als würde man sich mit dem Finger gegen das Ohrläppchen schnippen. Danach wurde das Ohr ganz warm, brannte ein klein wenig und pochte. Das verging aber im Laufe der nächsten Stunde.
Das zweite Mal war im Knorpel, das hat ein klein wenig gepfetzt, war aber kaum der Rede wert. Was das hinterher Brennen oder so angeht war's sogar harmloser.
Das dritte Mal (Dieses Loch habe ich bis heute) war keine Federdruckpistole, sondern eines dieser Einweg-Studex-Systeme, die nur mit Muskelkraft betrieben werden. Da hab ich - ohne Übertreibung - überhaupt nichts gespürt. Null. Man hört das klackende Geräusch, und das war's. In den ersten Sekunden wartet man dann so, dass jeden Moment ein Schmerz oder ein Brennen einsetzt, aber es kommt nix. Harmloser ging's nicht.
Generell kannst du sagen, dass über die Hälfte aller Leute es als "tut nicht weh" beschreiben würden, ein ganzer Haufen Weitere als "nicht schlimm" und nur eine kleine Minderheit findet es Schmerzhaft.
Dieses System mit dem Ruth (hier im Forum) gepierced worden ist - fragsie nochmal wie's heißt, ich hab's vergessen - ist allerdings dafür bekannt, dass es häufiger weh tut. Such dir nach Möglichkeit nen Juwelier oder Friseur, der ein Inverness 2000, oder so einen Studex Einwegpiercer verwendet.
Grüße,
NR
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