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Re: Eine Geschichte für Alexa und Rick
geschrieben von Rick am 18.04.2006 um 17:14:26 - als Antwort auf:
Eine Geschichte für Alexa und Rick von Alex
Hallo Alex,
deine Geschichte ist ganz schön geschrieben. Ich kann nicht beurteilen, ob man soviel Löcher auf einmal stechen kann. Aber wenn es in deiner Phantasie geschieht, kannst du alles machen. Du solltest das nächste Mal aber den Text in der Vorschau nochmal ansehen, dann würdest du bestimmt die Rechtschreibfehler entdecken, die das Gesamtbild etwas trüben.
Gruß Rick
>Die interessanten Unterhaltungen von Alexa und Rick haben mich inspiriert auch endlich mal eine Geschichte zu „Papier“ zu bringen. Ich hoffe es gefällt euch!
>Schon lange spiele ich mit dem Gedanken mir wieder die Ohren durchlöchern zu lassen. Bisher hatte ich es jedoch immer wieder aufgeschoben, da ich ein wenig Bedenken hatte, wie meine neuen Kollegen nach dem Jobwechsel darauf reagieren werden, wenn ich plötzlich Ohrringe trage. Heute jedoch sollte es geschehen: Ich habe einige Tage frei und stand nun vor unserem örtlichen Piercingstudio. Mein Plus pochte bis zum Limit und ich betrat den Laden. Kein Kunde war im Laden und auch keine Angestellten waren sichtbar. Nervös betrachtete ich die Auslagen, als jemand aus den hinteren Raum hervortrat. Mein Blick blieb wie hypnotisiert an ihr hängen: kurze schwarze, bläulich schimmernde Haare, gertenschlank. Sie trug eine moderne olivegrüne Hose mit vielen aufgesetzten Taschen und ein schwarzes Bauchfreies Top. Im Bauchnabel blitzte ein Stab mit einem funkelnden Stein. Einfach umwerfend! Noch mehr jedoch wurde mein Blick sogleich von ihren Ohren angezogen: Links 4 kleine Ringe, die eine saubere, gleichmäßige Linie bildeten. Weiter oben noch zwei Ringe als Helix. Rechts zwei Ringe. Insgesamt eine absolut saubere, gleichmäßige und überzeugende Konfiguration. Mit einem aufmunternden Lächeln fragte sie mich, ob sie mir helfen könnte. Überraschenderweise schaffte ich es ohne Problem mein Anliegen zu formulieren: „Ja, ich hätte gerne meine Ohren durchstochen“. Sie
>daraufhin: „Kein Problem.. An was für Schmück hast Du denn gedacht?“. „Im Prinzip hätte ich gerne ganz normale Ringe. Ich hatte mir schon einmal die Ohren durchstechen lassen, jedoch bei einem Juwelier. Leider waren sie nicht gut gestochen und die Ringe standen nicht gleichmäßig. Die Löcher haben sich außerdem entzündet und sind nie richtig verheilt und ich hab sie wieder herausgenommen. Sie antwortete: „Ja, das kommt leider immer wieder vor. Komm doch bitte hier herüber und ich zeige dir eine Auswahl unser Ringe. Mein Name ich Jessica“. Sie zeigte mit eine Auswahl an Ringen. Besonders interessierten mich Segmentringe mit einer Stärke von 1.6mm. Die Kugeln bei den Klemmkugelrunge mag ich nicht so besonders. Ich zeigte auf Ringe mit eine Durchmesser von 13mm: „Ich heiße Alex. Ich hätte gerne diese hier, jedoch würde ich gerne linke gleich 3 Ringe und rechts einen tragen. Ist das machbar?“. Jessica: „Natürlich, wir können auch mehrere auf einmal stechen. Drei in einem Ohr ist vollkommen ok. Drei rechts sollte bei deinen Ohren sehr schön aussehen. Dann komm bitte mit nach hinten.“ Jessica nahm 4 Ringe und ging mit mir nach hinten. Hier war eine Liege und ein Tisch mit diversen Instrumenten und einigen Fläschchen. An der gegenüberliegenden Seite war ein großer Spiegel. „Setz dich bitte und ich markiere zunächst einmal die Positionen für die Löcher“ meinte Jessica. Zunächst desinfizierte sie meine Ohren. Als sie sich dann vorbeugte um meine Ohren zu markieren konnte sog ich ihren wohlriechenden Duft ein und mein Puls, der eben erst auf einen erträglichen Takt abgesunken war, schnellte sprunghaft wieder in die Höhe. Ich atmete ganz langsam um jedes Molekühl ihre Duftes zu genießen und betrachtete ihr wohlgeschmückten Ohren aus der Nähe und mich überflutet eine erotisierende Welle bei dem Gedanken, dass ich bald ähnlich dekorierte Ohren haben werde. „So, ist das OK so?“ fragte Jessica. Ich schaute mit die markierten Stellen in einem Handspiegel an, den sie mit gab: Links drei Punkte im gleichmäßigen Abstand und rechts ein Punkt, genau auf der Stellte, wo ich schon einmal ein Loch hatte. „Ja, ist gut so. Sieht perfekt aus!“ meinte ich. Daraufhin nahm sie sogleich eine Klemmzange und nahm sich das rechte Loch vor. Nach sorgfältiger Kontrolle der Position setzte sie die Nadel an und im Nu war diese durch mein Ohr. Nur ein leichter Piecks war zu spüren. Sogleich wurde der Ringe eingesetzt und mit einer Klemmzange schlossen. „So da erste Löchlein haben wir zur Vollendung des Pinzen!“ meinte Jessica mit einem Grinsen . Sogleich nahm sie mein linkes Ohr in Angriff. Nachdem sie auf die gleiche Weise die drei Löcher links geschmückt hatte reichte sie mit erneut den Spiegel und ich konnte mir das Ergebnis im Detail anschauen. Die Löcher waren perfekt in gleichen Anstand platziert und alle Ringe schauten exakt in die gleiche Richtung. „Ganz hervorragend und wirklich gleichmäßig“ meinte ich. Jessica jedoch schaute mich mit einem verschmitzten Lächeln an und meinte: „Soweit nicht schlecht, aber noch nicht perfekt!“. Verblüfft schaute ich sie an und meinte „Wieso, was stimmt denn nicht?“. Jessica zeigte mir ein breites Lächeln: „Schau mich an und was ist bei mir anders?“. „Du hast noch mehr Ringe“. „Richtig! Wenn ich mir deine süßen Ohren so anschaue, so denke ich, dass Du in jedem Ohr noch ein Ring mehr tragen solltest“. Im ersten Moment war ich etwas perplex. Ich fand mich mit 3 Ringen links ja schon recht mutig und nun sollten es sogar 4 werden, aber dann kam mir eine brillante Idee und antwortet ebenso schelmisch schauend: „Du möchtest also, dass meine Ohren perfekt mit deinen harmonieren. Das macht aber nur Sinn, wie diese 4 Ohren dann heute Abend auch gebührend zusammen ausgeführt werden. Meine 6 Ringe würden sich ansonnten zu einsam fühlen“. Jessica lächelte tiefsinnig und schaute mich einige Sekunden eindringlich an und antwortete: „Ok, mein Prinz! Diese Extraleistung konnte ich Ausnahmenwiese anbieten.“. Sie verschwand für wenige Sekunden nach vorne und mein Kopf find an Achterbahn zu fahren: Ich hatte durch diese lang ersehnte Lochung meiner Ohren schon ein Highlight dieses Tagen geplant, nun versprach der Abend durch Jessica ein weiteres, weitaus faszinierenderes Highlight zu werden. Jessica kam zurück und markierte jeweils einen weiten Punk links und rechts und reichte mir den Spiegel. „Ok“ sagte ich und sie startet wieder mit dem ansetzen der Klemme am rechten Ohr. In wenigen Sekunden war das rechts Ohr fertig und einige Sekunden später auch das Linke. Sie reichte mir wieder den Spiegel und wie erwarte waren auch die weiteren Löcher wieder in exakt dem gleichen Abstand und perfekt ausgerichtet. Sie kam dich an mich heran, schaute tiefgründig mit grün, braunen Augen von einem zum anderen Ohr und fragte: „Na, zufrieden mit meiner Arbeit“. „Sehr zufrieden“ und schaute abwechselnd von ihren süßen, perfekt geschmückten Ohren auf ihre hypnotischen Augen. Unsere Augen trafen sich und Jessica verharrte eine Sekunde. Ihre Hand fuhr sanft über meine 4 neuen Ringe und mit einer schnellen Bewegung zog sie sich heran und küsste mich leidenschaftlich. Die Zeit um mich herum blieb stehen, das Adrenalin schoss mir ins Blut und ich erlebte eine Welle des Glücks die mich umspülte. Ich roch ihren betäubenden Duft, schmeckte ihre feuchten Lippen und spürte plötzlich wie Metall auf Metall traf. Auch sie hatte auch ein Zungenpiercing das ich nicht bemerkt hatte. Es umschmeichelte das meinige. Nach einer nicht zu definierbaren Zeit löste sie sich und sagte: „Und wie war diese Extaleistung“. „Unbezahlbar“ hauchte ich. Sie lachte und zog mich von der Liege hoch. „Wann und wo muss ich dann den weiteren Teil unseres Kontrakts erfüllen?“ Wir einigten uns auf ein Restaurant für 20:00 Uhr. Ich zahlte und sie begleitete mich zur Tür. Beim öffnen der Tür kam sie noch einmal bis auf wenige Zentimeter an mich heran, die Sekunde dehnte sich virtuell zu Minuten. Ich schaute auf ihre beringten Ohren und ihre hypnotischen Augen und sie flüsterte mir ins frisch beringte Ohr: „Bis 20:00 Uhr mein Prinz ...“
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