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Re: Ohrloch-Instrumente in der Geschichte - Wo bleibt die Lochzange? TEIL 2
geschrieben von Steff am 07.05.2006 um 18:14:46 - als Antwort auf:
Re: Ohrloch-Instrumente in der Geschichte - Wo bleibt die Lochzange? TEIL 2 von Uwe
> mit einer Art Lochzange die Ohren durchstochen. Das scheint etwas schmerzhaft zu sein. "Schönheit muss leiden", ist der Komentar der Verkäuferin. > Anschliessend werden dem Mädchen die Ohrringe in die frisch gestochenen Löcher eingehakt.
Das ist natürlich genauso gespielt wie das Zungenpiercing in '13' ...
In Wirklichkeit würde das nie funktionieren. Weil die Haut elastisch ist, zieht sich das Loch sofort wieder zusammen, und man kriegt den Ring zwar auf der Vorderseite hinein, aber auf der Rückseite kaum wieder hinaus, oder nur mit viel Suchen. Oder man macht die Löcher deutlich grösser, aber dann gibt es eine starke Blutung.
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