Ohrlochforum (aktuell) Archiv: Übersicht Archiv: Suche

Das aktuelle Ohrlochforum ist nun hier. Unten siehst Du ein Teil vom Archiv von 1999 - 2018.

Re: meine geschichte teil 2

geschrieben von Mark am 21.05.2006 um 21:18:13 - als Antwort auf: meine geschichte teil 2 von wolfgang
Verstöße gegen die Werte und Regeln des Forums bitte hier melden.

zum 1. Teil:

Das kommt mir wirklich sehr bekannt vor. Bei mir hat das auch im Kindesalter angefangen. An ein auslösendes Erlebnis kann ich mich nicht erinnern, aber soweit ich überhaupt Erinnerungen habe, haben Ohrlöcher mich immer erregt.
Als ich dann elf war, war ich an einem Fest, wo es auch zwei Mädchen in meinem Alter hatte. Beide hatten Mehrfachlöcher, die ältere weiss ich noch genau: 2 auf einer und drei auf der andern Seite. Und das im Alter von vielleicht 11,12 Jahren. Für mich natürlich sagenhaft. Und dann kams zu einem Gespräch mit einem erwachsenen Mann über ihre Ohrringe. Da erzählte er, dass er sich als Kind aus neugierde mal selbst ein Ohrloch gestochen hätte! Ich glaube, daran hatte ich trotz meiner Faszinaton noch nie ernsthaft gedacht gehabt. Doch nun gab's kein Halten mehr. Kaum zu hause hab ich mit den Versuchen angefangen. Es dauerte Wochen und unzaehlige Versuche, bis ich erstmals eine Nadel ganz durch hatte. Wieviele Male ich spaeter diese Prozedur wiederholt habe, kann ich unmoeglich sagen. z.T habe ich bis zu 10 Nadels gleichzeitig gestochen. Den Wunsch, eines dieser Loecher wirklcih zu behalten, hatte ich dabei aber nicht. Heute mache ich dieses selbstechen nicht mehr, aber an schoenen Frauenohren fasziniert mich der Schmuck wie eh und je..

zu 2:
Das ist ja wirklich seltsam! Wieso wollte sie denn die Loecher nicht behalten, wieso hat sie es vorgezogen, sie immer wieder neu zu stechen??
Ich meine, natuerlich habe ich meine Ohren auch immer wieder gestochen, aber das hat kar mit meinem Fetisch zu tun. Aber sie, die ja offensichtlich diesen Fetisch nicht hat, zieht es vor, sich jedesmal wieder stechen zu lassen?? Erstaunlich. Wie oft hast Du ihr das denn gemacht?

Gruss Mark




>2. Teil:
>Meine erste Frau hatte (leider!) keine Ohrlöcher und (noch mehr leider) wollte auch absolut keine. Sie trug aber zu besonderen Anlässen schlichte Perlenclips mit Schraubverschluss. Als sie einmal einen verlor, dachte ich, jetzt wäre vielleicht der Moment reif, aber sie wollte noch immer nichts von Löchern wissen und ich gab meine Hoffnung auf. Doch "meine Chance" kam noch, sogar besser als ich dachte. Eines Tages sah sie in einem Antiquitätengeschäft Diamantohrstecker (sie waren wirklich sehr schön!), die ihr gut gefielen. Ich ging später allein in das Geschäft und kaufte sie ihr. Sie war nun nicht mehr sicher was sie tun sollte. Am Ende schlug ich vor, die Stecker zuzuspitzen, um sie ausprobieren zu können, indem sie sie einfach durchsteckt, und wenn ihr das Ergebnis nicht gefällt, kann sie sie immer noch herausnehmen und in wenigen Tagen sieht man nichts mehr davon. Merkwürdigerweise war sie damit einverstanden! Wenige Tage später waren wir zu einem Empfang eingeladen und da wollte sie es probieren. Als sie fertig angekleidet war, bat sie mich, ihr die Diamanten in die Ohren zu stechen. Ich war im siebenten Himmel und konnte meine Erregung Nut schwer unterdrücken. Es sah toll aus! Sie trug sie den ganzen Abend mit Stolz und zu Hause "musste" ich sie ihr wieder herausnehmen.
>Sie wollte noch immer keine Löcher, aber mir war es fast lieber so, denn von Zeit zu Zeit durfte ich auf diese Art ihre Ohren durchstechen. Sie hat sich nie über Schmerzen beklagt. Einmal war ich sehr enttäuscht, als sie die Diamanten selbst anlegte (darüber hätte ich mich vor wenigen Monaten noch unglaublich gefreut). Ich sagte es ihr auch und abends durfte ich sie wieder selbst herausnehmen. Von da an war es meine Sache, ihr die Stecker durchzustechen, es sei denn ich war nicht zu Hause. Lange nach unserer Scheidung ließ sie sich dann die Ohren professionell stechen. Das habe ich nie verstanden.

Antworten zu diesem Beitrag:
Ohrlochforum (aktuell) Archiv: Übersicht Archiv: Suche
lexikon regeln datenschutz