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Re: Nachtrag zu Punkt drei:

geschrieben von Piercloch am 21.11.2006 um 17:07:00 - als Antwort auf: Nachtrag zu Punkt drei: von Gefühlsmensch-in
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Hallo Gefülsmensch-in,

das "Haare-hinter-die-Ohren-streichen" hat sicher u.a. eine Signalbedeutung.
Ganz nüchtern gesehen, ist es aber meist der Versuch, die lästig ins Gesicht und vor den Augen hängenden Haare zu bändigen. Das Ohr als Ersatzhaarspange.
Meist allerdings mit nur kurzzeitiger Wirkung.

Es ist eine Geste, die man bei jungen Schauspielerinnen (natürlich mit langen Haaren) wieder und wieder beobachten kann. Vielleicht auch eine eingeübte Bewegung, die die Hände beschäftigt.

Übrigens bin ich mir bewußt, dass all meine Beobachtungen subjektiv und nicht allgemeingültig sind. Ich versuche das immer wieder anzumerken.

Gruß

>Da ich in meiner Antwort auf Pierclochs Fetisch-Posting ihn bezichtigte, ganz unwissenschaftlich von seinen persönlichen Erfahrungen schließend, zu verallgemeinern, ist mir aufgefallen, dass man das ja bei meiner Erläuterung zu Gesten, um die Haare zur Geltung zu bringen, auch vermuten könnte.
>Leider kann man die Beiträge ja nicht editieren, und seit der zeitverzögerten Freischaltung auch nicht direkt eine Korrektur anhängen.
>Zur Untermauerung meiner These, dass es geeignetere Gesten gibt, um die Gesundheit des Haares zu demonstrieren, als gerade die Geste des hinters-Ohr-streichens, möchte ich euch bitten, mal während der Werbepause nicht zu zappen, Bier oder Chips zu holen, sondern mal die Augen aufzuhalten:
>Es wirklich viele Werbespots für Shampoo - aber ich habe noch nie einen gesehen, in dem das Haar hinters Ohr gestrichen wird. (Gut, kann sein, dass ich überhaupt zu wenig Werbung sehe, mit meiner Vorliebe für werbefreie Sender - aber bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich mal davon aus, dass mein Eindruck der Wirklichkeit entspricht)
>Stattdessen werden die Mähnen wild geschüttelt, vom Wind zerzaust und durch die Finger gleiten gelassen.
>Ich hoffe, das reicht als Untermauerung meiner These...
>...dass Haare-hinter-die-Ohren-streichen NICHT zur Demonstration gesunden Haupthaars dient, sondern zur Offenlegung (im Wortsinne) einer erogenen Zone - mit mehr oder minder Aufforderungscharakter.

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