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Re: Ohrlöcher und Zahlenmystik

geschrieben von Piercloch am 15.01.2007 um 22:01:00 - als Antwort auf: Ohrlöcher und Zahlenmystik von Quartalslocher
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Ja, interessiert mich sehr! Deine Zahlenjonglage ist fantasievoll und spannend. Ganz sicher bist Du mathematisch nicht ganz unbeleckt. Etwa Mathe-Lehrer? Auch der Begriff "Duodezimalsystem" ist korrekt, wovon ich mich eben bei Wikipedia überzeugt habe. Ich kannte das nur als "Zwölfersystem".

Übrigens, hast Du gewußt, dass es genau 10 Typen von Menschen gibt? Nämlich solche, die das Binäre Zahlensystem begreifen und solche, die es nicht begreifen. Alles klar?

Doch zurück zu den Ohrlöchern. Ich halte es da lieber mit der Symmetrie: 13 schön abgestufte Kreolen jeweils in jedem Ohr. Aber bitte 13. Ist meine Lieblingszahl. Und die baumeln und klimpern ohne Ende! Und dazu noch jeweils einen Brilli in jedem Nasenflügel. Achsensymmetrie. Geil, gell!

Oder links drei Ringe im Lobe, rechts drei Ringe im Helix. Dazwischen ein Septum Nasenringchen. Punktsymmetrie.

Wie gefällt Dir das? Grüße vom Piercloch


>Ist das eigentlich für jemanden hier bei der "Lochplanung" ein Thema, Zahlenmystik? Ich habe auf jeden Fall festgestellt, dass es bestimmte Kombinationen gibt, die mich besonders ansprechen, ganz anders als ein Loch mehr oder weniger es tun würde. Und bei vielen Berichten hier tauchen auch wieder diese Zahlen auf, oder will mir der Zufall das nur vorgaukeln?
>Da ist die Variante 3+4. Sowohl die drei als auch die vier haben in vielen Kulturen unabhängig voneinander eine besondere Bedeutung, wobei die vier immer eher irdisch ist (vier Himmelsrichtungen, vier Jahreszeiten, vier "Elemente"), die drei dagegen überirdisch (drei Wünsche frei, aller guten Dinge sind drei, die christliche Dreifaltigkeit). Zusammen sind es dann sieben, auch eine ganz besondere Zahl, das irdische und überirdische vereinigt (die sieben Wochentage gibt es auch kulturübergreifend).
>Noch eine Steigerung sind die 3 mal 4, also zwölf. Das irdische mal dem überiridischen, zwölf mal dreht sich der Mond um die Erde, während die sich einmal um die Sonne dreht.
>Aber auf keinen Fall beidseitig 6. 6 ist gar nichts. 5 und 7 müssen es sein. Die fünf ist uns als Finger an die Hand gewachsen. In Kulturen mit Duodezimalsystem (immer zwölf statt 10 werden zusammengefasst) spielt auch 5+7 immer eine besondere Rolle.
>Die fünf und sieben müssen natürlich aufgeteilt werden zwischen Ohrläppchen und dem Rest des Ohrs. Für die Sieben ist das gar keine Frage: wieder drei plus vier. In Läppchen die drei oder die vier? Das ergibt sich gleich!
>Die fünf sind in vier plus eins aufzuteilen, Daumen und andere Finger. Vier im gleichen Abstand ins Läppchen, eins oben in der Helix. Oder noch besser: das eine im Tragus, das ist die richtige Daumenposition.
>Also hier vier im Läppchen, dann müssen es drüben drei sein, damit sich auch hier wieder drei und vier ergänzen. Vier können sich dann sehr schön oben in der Helix entlangreihen.
>Bevor ich nun diese Löcher mit Schmuckideen fülle ... interessiert sich hier überhaupt jemand für solche Betrachtungen?

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