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Re: Interessantes Bild und vergessene MFOL-Theorie
geschrieben von Don Mathes am 13.09.2007 um 11:37:06 - als Antwort auf:
Interessantes Bild von Admin Oli AdminOli
>Auf dem ersten Blick ein relativ normales einfah gelochtes Ohr.
>Ich denke 3-4 mm vor dem jetzigen Loch war schon einmal ein Loch, das schnell wieder zugewachsen ist. ausserdem sieht es mir nach einem z.Z. nicht genutztem Tragus aus, was meint ihr ?
Hallo Admin Oli,
ich sehe das genauso. Es gibt offenbar mehr MFO-gelöcherte Frauen, als daß sie zugeben wollen bzw. tragen. Gibt es überhaupt einen sinnvollen Grund, wenn man mehrere Ohrlöcher hatte, daß man sie nicht füllt oder gar zuwachsen läßt?
Ich sehe hier eine hohe Dunkelziffer - Deutschland und die Welt könnte geschmückter aussehen.
Übrigens: Ich weiß nicht mehr, wer es war, ich glaube Andi (?), der eine interessante Theorie zum Abebben der MFOL-Welle brachte: Wenn Frauen älter, reifer oder erfolgreicher (gemacht) werden, verliert sich die Menge getragenen Ohrschmucks. Als Beispiele wurden Jeanette Biedermann angeführt, die nun langsam dem Jugendalter herauswächst und deshalb nicht mehr als 1-1 trage, bei ihrem letzten Auftritt hatte sie dann doch aber ihre klassische 5-5er Kombi drin.
Und Barbara "Germany´s next Topmodel" hatte wohl bevor sie anfing berühmt werden zu wollen, 1-3 oder 3-1 und jetzt nur noch 1-1.
Schöne Grüße,
Don Mathes.
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