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Re: Ärzte fordern Piercing-Verbot bei Kindern
geschrieben von Thomas am 23.04.2008 um 17:44:32 - als Antwort auf:
Re: Ärzte fordern Piercing-Verbot bei Kindern von Jerry
| | Die Frage stellt sich:
wer hält sich schon an dieses Verbot?
Viele sagen: mir doch egal! Geschäft ist Geschäft. Die Kasse muss klingeln.
Außerdem: wie will man das nachprüfen? Das Alter der gepiercten und tatowierten Kunden wird wohl kaum irgendwo in den Papieren des Geschäfts eingetragen sein.
Die Kunden sind in dem Sinne anonym.
Was will man also beweisen? Höchstens Stichproben wie beim Gesundheitsamt?
Ich glaube, da kommt nicht viel raus.
Die Wenigsten werden auf frischer Tat ertappt. |
Das würde ich nicht so sagen. Stellt Euch mal vor ein Minderjähriger oder eine Minderjährige die noch zu Hause wohnt lässt sich piercen oder tättowieren und die Eltern sind dagegen. Der Piercer kann dann mit einer berechtigten Anzeige rechnen wenn das Gesetz durchkommt. Und ich glaube das wird sich manch ein Piercingstudio genau überlegen ob lieber die Kasse klingelt oder sich mit einer Strafanzeige rumärgern muß.
Wobei ich das gar nicht so falch finde wenn es zu dem Gesetz kommen sollte. Wobei allerdings man sollte ab einem gewissen Alter (ca. 15 oder 16) schon mit einer schriftlichen Genehmigung eines Erziehungsberechtigten zu lassen.
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