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Re: ohrlochstechen in der literatur

geschrieben von holger am 18.03.2000 um 20:05:19 - als Antwort auf: Re: ohrlochstechen in der literatur von ADMIN
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>Hallo Holger,
>vielen Dank für Deine Zitate, ich bearbeite sie gerade um sie in der Homepage zu veröffentlichen. Bitte Zitiere doch auch noch; Charles Ferdinand Ramuz: Aline, Verlag Huber Frauenfeld 1983.
>(Kannst Du auch per E-Mail schicken)
>Danke Oli/ADMIN

hallo ULI/ADMIN
deiner Bitte komme ich gerne nach.
Ich zitiere also jetzt aus RAMUR, Charles ferdinand: Aline

(Die Handlung: Aline, die Heldin des Romans bekommt von ihrem Freund Ohrringe geschenkt, hat aber keine Ohrlöcher. ) S.18:
"Aline schwieg. Als sie allein war, trat sie vor dem Spiegel, nahm eine Nadel und stach sich damit ins Ohr. Sie biss sich auf die Lippen, um nicht zu schreien, so sehr schmerzte es, und auf der Haut bildete sich ein kleiner Blutstropfen.; ein Loch war es dennoch nicht, sie sah, dass es zu schwierig war. (...)
Das war das Zitat für die Literarische Abt. der Homepage
Grüße Holger

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