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Re: Ohrstecker im Knorpel

geschrieben von Nilz am 16.11.2003 um 07:24:14 - als Antwort auf: Re: Ohrstecker im Knorpel von Rölli
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>Ich würde es nicht als "Quatsch" sehen, gesündere Alternativen zur Ohrlochpistole anzubieten.
>Das Ding war ursprünglich zur Markierung von Kuhohren gedacht und kann nichtmal sterilisiert werden, da es Plastik enthält welches im Autoklaven schmelzen würde.
>Und ich persönlich möchte mir mit nichts eine Wunde zufügen lassen, wo Körperflüssigkeiten und Krankheitserreger von was weiß ich wie vielen Leuten dran kleben, die vorher damit gelocht wurden!
>LG
>Rölli
>
>>>Huhu!
>>>Das schießen mit Ohrlochpistole im Knorpel ist mittlerweile (Gott sei Dank) verboten. Beim schießen im Knorpel wird der Knorpel durch den stumpfen Schmuck zertrümmert und es kann zu starken Entzündungen kommen.
>>>Knorpel sollte also nur gepierct werden, die spitze Nadel verursacht keine Knorpelsplitter die in der Wunde verbleiben könnte.
>>>Die dritte Möglichkeit ist im Knorpel zu "punchen", d.h. mit einer Stanze wird ein Loch in den Knorpel gestanzt. Vorteile: durch komplettes entfernen des Knorpels im Bereich des Loches heilt es viel schneller. Nachteil: nur sehr wenige Piercingstudios in Deutschland bieten punchen überhaupt an!
>>>Zu den Schmerzen: Es ist definitiv schmerzhafter als ein Loch im Ohrläppchen, aber es lässt sich auf jeden Fall aushalten.
>>>LG
>>>Rölli
>>>
>>So ein Quatsch! Punchen als Alternative zur Ohrlochpistole anzubieten. Wer wirklich im Knorpel einen Ohrring tragen möchte sollte ihn ganz normal mit einer Ohrlochpistole schießen lassen oder wer mehr Geld ausgeben will soll sich piercen lassen.

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