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Marks Geschichte- eine Übersetzung

geschrieben von Jens am 19.01.2004 um 17:14:35
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Ich glaube, mit Computerübersetzung kommen wir bei der Geschichte nicht weiter, ich habe es mal "zu Fuß" gemacht und versucht, den Charakter der Geschichte ganz zu lassen- viel Spaß!
Grüße von Jens


Es war die schönste Frau, die ich je in einem Sommercamp traf.
Ihr Name war Julia. Sie hatte schöne Augen, schöne Haare, eine sonnengebräunte Haut, einen tollen Körper, und, natürlich, perfekt geformte Ohren! Sie trug in jedem Ohr mindestens 4-6 Creolen im äußeren Rand bis runter zu den Ohrläppchen.
Ich (wusste, ich) würde mich absichtlich verletzen müssen - nur, um ins Schwesterzimmer zu gehen, um sie und ihre tollen Ohren anzustarren.
Ich erinnere mich mit zärtlichen Gefühlen daran, wie ich das zweite Mal ins Schwesternzimmer ging, um sie zu betrachten. Ich hatte absichtlich meinen Ellbogen beim Basketballspielen an einer Stange gestoßen, und jetzt musste er natürlich im Schwesternzimmer vereist werden. In dem Moment wandte sie sich einem anderen Camper zu, so nahm ich mir selbst einen Kühlbeutel aus der Kühltruhe und setzte mich auf einen Stuhl zur Seite. Als ich so den Kühlbeutel an meinen geringfügig blessierten Ellbogen hielt, ließ ich keinen Blick von ihren Ohren, während sie einem Kind half, einen Wundverband anzulegen. Ich starrte in reiner Wonne auf die weich geschwungenen Umrisse ihrer vollendet gerundeten Ohren, die in dem fahlen Licht funkelten. Sie drehte ihren Kopf ständig von links nach rechts bei der Arbeit und gestattete mir so eine fantastische Aussicht aus verschiedenen Winkeln. (Was hätte ich in diesem Moment für eine Polaroid-Kamera gegeben!!!) Diese goldenen und silbernen Creolen, perfekt plaziert in den äußeren Rändern ihrer Ohrmuscheln. Ich hätte alles gegeben, hätte ich für eine paar Sekunden ihre Ohren berühren dürfen, zärtlich an jedem einzelnen Ohrring zupfend ihre Haare zurück streichen, damit diese einen Blick auf ihre weichen sexy Ohren freigeben, die mit Gold und Silber geschmückt waren.
Es sollte noch ein paar Gelegenheiten geben, ihre Ohren von nahem persönlich zu betrachten. Eine andere gute Gelegenheit war einmal im Freien während eines Sonnenunterganges. Die Sonne ging gerade hinter den Bergen nieder, das Licht wurde wie Feuer von ihren Ohren reflektiert. Sie sprach gerade mit einer Kollegin zu ihrer Linken und ich stand mit ein paar Freunden vor ihr. Ich beobachtete genau, was umher gemacht und geredet wurde, meine Augen waren unablässig auf sie gerichtet, während sie ihren Kopf von einer auf die andere Seite neigte, redete, lachte und mehrmals ihre Haare hinter die Ohren strich. Egal, wie lange auch immer es gedauert haben mochte, eine Ewigkeit oder nur einen Sekundenbruchteil, ich war davon gefangen. Ich war davon besessen! Ich war bezaubert. Ich war verliebt.
Viele Jahre sind seitdem vergangen seit diesen Sommertagen oben in den Gerstenfeldern, Ich sehe ihre Ohren vor mir durch ihre offenen Haare, während ich auf Ohren aus Gold starre...

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