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Re: "Wegtherapieren"
geschrieben von HA 472 am 04.01.2007 um 02:12:15 - als Antwort auf:
"Wegtherapieren" von Quartalslocher
>> Das spräche dann doch wieder für eine „vererbte“ Veranlagung. Oft
>> kommt so etwas erst nach Generationen wieder mal zum Vorschein.
>Also, komm! Das ist vorstellbar bei erblichen Stoffwechselerkrankungen, wo zufällig beide Elternteile das jeweils defekte Gen weitergeben, so dass irgend ein Protein nicht gebildet werden kann. Aber so eine Vorliebe? Wie soll die auf solchen generationsüberspringenden Effekten beruhen können? Ausgeschlossen.
Nein, durchaus möglich. Unsere neigungen und Veranlagungen, was ist das schon? Biochemie im Hirn, und Hormone. Es ist durchaus möglich ,dass durch irgendein Gen ein Hormon oder sowas verstärkt oder vermindert gebildet wird, was die (rudimentär vermutlich bei jedem vorhandene) Neigung verstärkt.
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