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Re: Creolen vs. Captive Bead Rings
geschrieben von Nina am 11.02.2000 um 17:05:08 - als Antwort auf:
Creolen vs. Captive Bead Rings von Simon
>Hallo,
>'mal eine Frage an Alle Creolen-TrägerInnen:
Bin ich nicht, ich trage nur CBRs bzw Barbells ;)
>Habt Ihr schon Erfahrungen gemacht, wie das ist, wenn man sich solche Captive Bead Rings (siehe z.B. http://www.bmezine.com/store/jewelry/rings.html)
oder www.sin-a-matic.com
oder www.wildcat.de
oder www.wildcat.co.uk (Onlineshop)
oder www.coldsteel.co.uk
an Stelle von "normalen" Creolen an's Ohr hängen will? Sehen schliesslich deutlich besser (oder sollte ich cooler sagen? :) aus (vor allem die Bunten).
>Bekommt man die leicht rein? Sie sind ja ein bischen dicker als die dünnen Stäbchen der normalen Creolen.
Ich habe in meine normalen uralten geschossenen Löcher 14 ga (1,6 mm) CBRs ohne Probleme reinbekommen. 1,2 mm (16 ga) dürfte dann eigentlich kein Problem darstellen.
Der größte Vorteil der dickeren Ringe liegt in der Vermeidung des sog. Käseschneidereffektes (schonmal ältere Frauen gesehen, die lebenslang schwere Orringe geragen haben? Die dünnen Drähte und das Gewicht sorgen dafür, daß das Loch zum Schlitz wird). Außerdem ist das Material (Implantatstahl, Titan oder Niob) erheblich besser als bei den üblichen Creolen. Wichtig für Allergiker!
Und: Im Baumarkt eine Ringöffnungszange besorgen (geht beim Zudrücken vorne auf), denn die Verschlußkugel ist in den Ring geklemmt.
Nina (nein, nicht das Girly)
Deutsche Bodyart- Newsgroup
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